a close up view of a yellow substance

Über Mich...

Hallo, ich bin Vanessa Toh.

Ich bin 37 Jahre alt, in Trier und Berlin aufgewachsen und geprägt von zwei Kulturen – meine Mutter stammt aus Gelsenkirchen, mein Vater aus Kuala Lumpur, Malaysia. Schon früh war mein Leben in Bewegung: viele Umzüge, viele Reisen, viele Perspektiven. Als eines von vier Kindern in einer künstlerisch geprägten Familie habe ich gelernt, die Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Gleichzeitig war da lange ein Gefühl, das mich begleitet hat:
Die Frage, wo ich eigentlich hingehöre. Ist es Asien?
Ist es Deutschland?
Oder etwas dazwischen? Lange konnte ich dieses Gefühl nicht einordnen. Ich dachte oft, ich sei einfach ein wenig „verloren“.

Dieses Gefühl zeigte sich nicht nur innerlich, sondern auch in meinem Lebensweg. Ich habe Kultur- und Sozialwissenschaften studiert, später Performing Arts in Australien – und viele unterschiedliche Wege ausprobiert:
als Schäferin in den Bergen, als Fotografin in Sydney, in der Arbeit mit Familien im sozialen Bereich.

So vielfältig diese Erfahrungen waren, blieb oft ein Gefühl:
nicht wirklich anzukommen – weder innerlich noch beruflich.

Begegnung mit dem Familienstellen Vor etwa sieben Jahren bin ich auf das Familienstellen gestoßen –
und es hat mich sofort tief berührt. Schon kurze Zeit später begann ich meine Ausbildung bei Harald Homberger. Durch diese Arbeit konnte ich vieles in meinem Leben neu verstehen:

  • alte emotionale Themen anschauen und lösen

  • Zugang zu Trauer und Wut finden

  • Versöhnung in Beziehungen erleben

  • und sogar körperliche Spannungen loslassen

Auch die Beziehung zu meiner Mutter hat sich dadurch wieder geöffnet.

Meine Arbeit heute Familienstellen ist für mich ein kraftvolles Werkzeug geworden,
um Klarheit zu finden, innere Ordnung herzustellen und wieder in die eigene Stärke zu kommen.

Es hilft zu erkennen:

  • Was gehört wirklich zu mir?

  • Was darf ich loslassen?

  • Was unterstützt mich auf meinem Weg?

Es ist mir das größte Anliegen nun das weiterzugeben, was mir geschenkt wurde. So freu ich mich nun als systemische Familienstellerin Klarheit, Liebe und Verständnis und ein bisschen Ordnung in diese Welt zu bringen.


DANKE Ich bin sehr dankbar für meinen Weg,
für alle Erfahrungen und für die Menschen,
die mir ihr Vertrauen schenken. Danke an meinen Lehrer Harald Homberger, der mich auf diesem Weg begleitet und mir diese Technik auf seine Art und Weise beigebracht hat. Danke an alle meine Kollegen des Aufstellens, mit denen ich diese wunderbare Technik ergründen durfte. Danke an meine geliebte Freundin, Hebamme und Heilerin Anna May. Danke an meine Familie mit der ich diesen Weg der Heilung beschreiten durfte. Auch danke an Oma Ingrid, die immer so stark war und ist und so viel getragen hat für uns alle.

DANKE!

"Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit – und bekommt den Raum, den er braucht."